Positionspapiere der DGPsB

Um ihre fachliche Haltung und Empfehlungen zu zentralen Fragen der psychologischen Begutachtung deutlich zu machen, veröffentlicht die DGPsB Positionspapiere.

Deutsche Gesellschaft für psychologische Begutachtung, DGPsB, Psychologie, Medizin, Recht, Rechtlich, Sachverständige, psychologisch, Einzelfall, psychometrisch, Beschwerdenvalidierung, Gesellschaft, Gericht, Rechtspsychologie, Familienrecht, Verkehrsrecht, Sozialrecht, Strafrecht, Berufsunfähigkeit, Rentenversicherung, Behinderung, Kinder und Jugendliche, Gutachten, Gutachter, Gutachtertätigkeit, Wissenschaftlich, Richtlinien, Einzelfallbegutachtung, Leitlinie, Taxonomie

Positionspapier

„Künstliche Intelligenz in psychologischer Begutachtung“

2026


Die DGPsB bezieht Position zur Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) im Rahmen psychologischer Begutachtungsprozesse.


Nach einer einleitenden Definition von KI, werden Potentiale von KI in der psychologischen Begutachtung ausgesprochen sowie eine mögliche Nutzung in rechtlich geltende Bestimmungen eingebettet. Weiterhin werden technische Grenzen der Verwendung sowie abschließende Empfehlungen zum Einsatz von KI in der psychologischen Begutachtung formuliert.


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Positionspapier „Testpsychologische Gutachten“

2025



Die DGPsB bezieht Position zur Abfassung sogenannter „testpsychologischer Gutachten“  oder „testpsychologischer Zusatzgutachten“ als Ergänzung zu fachärztlichen Gutachten aus den Bereichen Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik, Innere Medizin sowie weiteren
Fachdisziplinen.


Nach einer einleitenden Definition der „Testpsychologischen Untersuchung“, werden Bedingungen zum Einbezug der psychologischen Diagnostik  bzw. Begutachtung in eine
medizinische Begutachtung ausgesprochen. Weiterhin wird ein hypothesengeleitetes Vorgehen gefordert sowie Bedingungen für die Verwertung von Akteninformationen und Verwendung von Validierungsdiagnostik formuliert.



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